Trainerqualität

Ein voller Kurs ist nicht zwingend ein guter Kurs

Über Entertainment, Gruppendynamik und die Verantwortung, auch dann Trainer zu bleiben, wenn 50 Leute „Zugabe!“ brüllen

  • 50 Augenpaare im Kursraum
  • 1 Trainer mit Verantwortung
  • 0 TÜV-Siegel durch Applaus

Bei mir um die Ecke gibt’s ’ne Dönerbude. Nachts um drei stehen da die Besoffenen ausm Club Schlange, um sich einen „Döner mit scharf und Cocktailsoße“ genüsslich durchs Gesicht zu schmieren. Nicht, dass ich mich nicht gern an diese Zeiten erinnere. Und ja, natürlich hat’s geschmeckt. In dem Zustand hätte vermutlich auch ein Bierdeckel mit Knoblauchsoße ganz passable Bewertungen bekommen. Aber gutes Essen? Wohl kaum. Alarm im Darm war im Grunde Teil des Menüs.

Und ungefähr so ist es manchmal auch im Gruppentraining: Der Kurs ist voll, die Mucke dröhnt und die Leute klatschen, jubeln und wollen am Ende noch ’ne Zugabe. Vor allem die Jury in der ersten Reihe – man hat manchmal das Gefühl, die wohnen im Gym – sorgt für Stimmung und feiert den Trainer und die eigene Performance gleich mit. Klingt nach einem geilen Kurs – und kann auch einer gewesen sein. Muss aber nicht.

Heiß wie Frittenfett und motiviert bis unter die Haarspitzen wollen manche natürlich immer mehr. „No pain, no gain.“ In einer aufgeheizten Gruppendynamik kann daraus allerdings ziemlich schnell „No brain, no gain“ werden. Nicht, weil die Leute dumm wären, sondern weil geile Musik, Adrenalin und 49 Mitstreiter den eigenen Realismus gelegentlich in den Pausenraum schicken. Der da oben auf der Bühne wird schon wissen, was er tut. Cool-down? Brauch ich nicht. Gleich gibt’s nen Long Eiweiß. Dat reicht! Wer schon einmal auf der FIBO in der falschen Ecke stand, weiß allerdings: Eiweiß regelt vieles. Die Raumluft gehört nicht dazu.

Aber zurück zum Thema: Ich überzeichne hier natürlich ganz bewusst. Nicht jeder volle Kurs ist Fast Food, nicht jede Partygruppe verliert kollektiv den Verstand und nicht jeder Trainer, der auf der Bühne einen raushaut, ist automatisch ein Zirkusclown ohne Fachkenntnis. Die meisten Situationen im Kursalltag sind viel unspektakulärer. Die Mechanismen dahinter bleiben trotzdem dieselben – auch wenn niemand einen Backflip macht und der Döner diesmal frisch ist.

Die Lauten sind nicht die ganze Gruppe

Eine positive Gruppendynamik ist etwas Großartiges. Aus zehn Leuten, die „Zugabe!“ rufen, wird akustisch plötzlich der ganze Kursraum, und für einen Trainer kann das ein ziemlich berauschendes Gefühl sein. Wer wird nicht gern gelobt und gefeiert?

Genau daraus kann aber auch Druck entstehen. Nicht jeder hat schon die Erfahrung oder die innere Ruhe, damit souverän umzugehen. Und wenn du nach einem langen Arbeitstag selbst nur noch auf Reserve in den Kursraum kommst, ist der Gedanke „Ach komm, noch ein Lied – dann muss ich jetzt wenigstens nicht mit fünfzig Leuten diskutieren“ durchaus menschlich. Die Entscheidung bleibt trotzdem beim Trainer.

Wenn statt der gewünschten Zugabe ein vermeintlich langweiliger Cool-down kommt, sind manche enttäuscht. Oft versucht dann der Lauteste im Raum oder der typische Klassenclown – meistens gar nicht böse gemeint – den Rest der Gruppe noch einmal anzustacheln und den Trainer doch noch zu einem letzten Partysong zu überreden. Das muss man nicht persönlich nehmen. Ein Stück weit ist es sogar ein Kompliment: Die Leute wollen mehr. Immer noch angenehmer, als wenn sie schon fünf Minuten vor Kursende ihre Sachen zusammensuchen oder dich am liebsten mit dem Theraband fesseln würden.

Man sollte dabei nur nicht vergessen, dass die Lautesten nicht automatisch für alle sprechen. Niemand springt euphorisch auf und brüllt: „Yeah! Jetzt bitte noch fünf Minuten kontrolliert runterfahren!“ Trotzdem können genau die ruhigeren Teilnehmer froh darüber sein, dass die Stunde vernünftig beendet wird. Sie müssen ihre Zufriedenheit nur nicht gegen fünfzig Zugabe-Rufe durch den Raum schreien.

Applaus beantwortet deshalb zunächst eine ziemlich einfache Frage: Hat es den Menschen in diesem Moment gefallen? Er beantwortet aber nicht automatisch, ob die Stunde sinnvoll aufgebaut war, die Belastung zur Gruppe passte oder auch weniger erfahrene Teilnehmer sinnvoll mitmachen konnten. Eine Gruppe kann nach einem richtig anstrengenden Workout völlig zerstört sein, kaum noch Luft zum Jubeln haben und den Kurs trotzdem mega finden. Umgekehrt kann eine Gruppe eine Stunde lang feiern, obwohl technisch und konzeptionell Harakiri gemacht wird.

Applaus, Komplimente und positives Feedback sind starke Zeichen dafür, dass es den Leuten gefallen hat. Ein TÜV-Siegel für einen guten Kurs sind sie nicht – der Döner hat schließlich auch geschmeckt.

Teilnehmer müssen nicht deine Qualitätskontrolle sein

Teilnehmer können sehr gut beurteilen, ob sie Spaß hatten, sich wohlgefühlt haben und gerne wiederkommen möchten. Was sie nicht immer beurteilen können, ist, ob eine Bewegung bei diesem Tempo noch sinnvoll ist, eine Variante ein unnötig hohes Verletzungsrisiko mitbringt oder die Belastung vernünftig gesteuert wurde. Und ganz ehrlich: Das müssen sie auch gar nicht können. Sie bezahlen schließlich dafür, dass jemand vorne steht, der sich damit auskennt – nicht dafür, während des Kurses nebenbei auch noch dessen Arbeit fachlich zu überprüfen.

Wenn ein Trainer etwas vormacht, ist der Gedanke „Wenn der das macht, kann es ja nicht so schlimm sein“ völlig nachvollziehbar. Und dann wird eben nachgemacht. Nicht, weil vorher jeder Biomechanik studiert oder die Bewegung selbst fachlich geprüft hat, sondern weil man darauf vertraut, dass der Mensch da vorne weiß, was er tut. Dieses Vertrauen ist angenehm. Es verschafft Aufmerksamkeit, Glaubwürdigkeit und Autorität. Vor allem aber verpflichtet es.

Die Verantwortung lässt sich nicht mit dem Satz „Die Leute fanden es doch geil“ wieder an die Teilnehmer zurückgeben.

Entertainment ja. Ego-Show nein.

Damit aus meiner Haltung nichts Falsches gemacht wird: Entertainment ist nicht das Problem. Man darf und soll als Trainer auch mal den Clown spielen, wenn es gerade passt. Man darf mit den Leuten interagieren, übertreiben, eine Halle zum Kochen bringen und bei einem 90er-Special alles herausholen, was die eigene Würde noch halbwegs zulässt.

Bei einem angekündigten Special darf die Show sogar ganz klar im Mittelpunkt stehen. Warum auch nicht? Wenn Menschen eine Party-Stunde buchen, sollen sie schließlich keine Trauerfeier mit Theraband bekommen.

Show darf im Mittelpunkt stehen. Sie darf nur nicht auf Kosten von Technik, Sicherheit, Kurskonzept und Teilnehmern gehen.

Ein Show-Act mit sechs erfahrenen Trainern auf der Bühne ist außerdem etwas völlig anderes als ein regulärer Kurs mit Menschen unterschiedlichster Voraussetzungen. Bei einer reinen Trainershow können Dinge funktionieren, die ich in einem normalen Gruppenkurs niemals empfehlen würde. Dann sollte allerdings auch klar sein: Das hier ist eine Vorführung und keine Aufforderung an jeden Teilnehmer, es nächste Woche genauso zu probieren. Show und Qualität schließen sich nicht aus. Ein wirklich guter Trainer kann beides dosieren und Entertainment sogar gezielt nutzen, um einen Kurs zu steuern.

Problematisch wird es erst, wenn die spektakulärste Performance irgendwann wichtiger wird als die eigentliche Trainerleistung. Auf Social Media wirkt es manchmal so, als müsse alles noch höher, schneller, lauter und riskanter werden, Hauptsache der Clip knallt. Das ist nicht die ganze Branche – es gibt verdammt gute Trainer, die Technik, Verantwortung und Entertainment hervorragend miteinander verbinden. Man muss nur genauer hinsehen und darf Reichweite nicht mit Fachlichkeit verwechseln.

Wer vorne steht, sendet nun einmal immer mit. Du bist ein Stück weit DJ, Coach und Entertainer. Vielleicht hast du ein Mikrofon, auf jeden Fall aber viele Augenpaare auf dich gerichtet, und fast alles, was du tust, bekommt sofort eine Reaktion. Das gilt übrigens auch für Sprüche.

Ich habe einmal meinen besten Kumpel ordentlich durch den Kakao gezogen. Für uns beide war der Kontext völlig klar. Karen im Kurs kannte diesen Kontext aber nicht und dachte, ich würde mich vor allen über jemanden lustig machen. Die Beschwerde beim Chef war also vorprogrammiert – nicht ganz das Feedback, das man sich nach einer gelungenen Pointe erhofft.

Wenn du als Dienstleister vor einer Gruppe stehst, bleibt ein privater Witz eben nicht automatisch privat, auch wenn dein Kumpel direkt vor dir steht und sich kaputtlacht. Das ist manchmal ein schmaler Grat und gehört genauso zur Trainerrolle wie Musik, Technik und Motivation.

Und dann zündet ein Song. Du merkst, wie die Energie im Raum steigt, die Leute gehen mit und plötzlich fühlt sich jede Entscheidung richtig an. Fünfzig energetische Sportler im Kursraum sind eine ziemlich leistungsfähige Dopaminpumpe – und genau deshalb kann die Bühne für manche Charaktere gefährlich werden.

Noch mehr Party, noch ein Backflip, noch höher, schneller, lauter, weiter – und zum Schluss 180 BPM, damit der Abgang richtig knallt.

Und noch ein kleiner Seitenhieb an alle, die Selbstdarstellung mit Trainerqualität verwechseln: Ob hautenge Leggings, tief ausgeschnittenes Stringer oder die nächste große Pose für den Feed – besser coachen tut das alles nicht. Nicht falsch verstehen: Jeder darf tragen, was er will, und ein extrovertierter Auftritt ist nicht automatisch ein Qualitätsmangel. Problematisch wird es, wenn die Selbstdarstellung irgendwann die eigentliche Leistung ersetzt und die Teilnehmer nur noch das Publikum für den eigenen Auftritt sind.

Du musst nicht Everybody’s Darling sein. Du wirst es ohnehin nicht jedem recht machen können. Dein Job ist nicht, jede einzelne Person permanent glücklich zu halten, sondern einen Kurs zu geben, hinter dem du fachlich und menschlich stehen kannst – auch dann, wenn eine vernünftige Entscheidung gerade weniger Applaus bringt.

Beliebtheit darf das Ergebnis deiner Arbeit sein. Sie sollte nur nicht dein Lenkrad werden.

Voll, beliebt – und trotzdem ein Problem

Damit das hier nicht klingt, als bestünde die Fitnessbranche nur aus Selbstdarstellern und Zirkusclowns: Es gibt sehr viele richtig gute Trainer. Ich erlebe bei WOF seit vielen Jahren einen hohen Qualitätsanspruch und bilde dort selbst aus. Meine Jumping-Ausbildung habe ich vor mehr als zehn Jahren bei bellicon gemacht; auch deren Online-Trainer sind für mich fachlich starke Beispiele. Man muss gute Trainer manchmal nur gezielter suchen, weil Fachlichkeit im Feed eben nicht so laut schreit wie ein spektakulärer Clip.

Gleichzeitig habe ich in meiner Laufbahn Trainer erlebt, die sehr beliebt waren, volle Kurse hatten und tolles Feedback bekamen. Rein wirtschaftlich sah das zunächst hervorragend aus – nur hielten sich manche kaum an das vorgegebene Konzept. Solange genau dieser Trainer selbst da war, funktionierte das. Das Problem kam, sobald er fehlte.

Plötzlich übernahm jemand anderes den Kurs und hielt sich an die eigentlichen Vorgaben. Die Teilnehmer waren enttäuscht, weil sie inzwischen etwas völlig anderes erwarteten. Nicht unbedingt, weil die Vertretung schlechter war, sondern weil der beliebte Trainer über längere Zeit ein eigenes Produkt innerhalb des eigentlichen Produkts geschaffen hatte. Jeder, der danach wieder das vereinbarte Konzept unterrichtete, sah plötzlich aus wie die schlechte Vertretung.

Kurzfristig kann so etwas wunderbar aussehen: volle Kurse, zufriedene Teilnehmer, gute Stimmung. Langfristig entstehen aber falsche Erwartungen, schwierige Vertretungssituationen und Frust auf allen Seiten. Beliebtheit und Qualität sind eben nicht automatisch dasselbe.

Der langweilige Christian macht Cool-down

Bei WOF, wo ich seit vielen Jahren Kurse gebe und ausbilde, sind Warm-up und Cool-down feste Bestandteile des Kurskonzepts. Das heißt nicht, dass jedes Studio auf der Welt exakt dieselben Vorgaben haben muss. Unterschiedliche Anbieter dürfen selbstverständlich unterschiedliche Konzepte haben. Wenn ich einen Auftrag annehme, gehört für mich allerdings dazu, diesen Auftrag ernst zu nehmen.

Wenn Teilnehmer daran gewöhnt wurden, dass ein anderer Trainer den Cool-down weglässt und stattdessen noch einen Partysong hinterherschiebt, entsteht natürlich eine gewisse Erwartungshaltung. Dann komme ich als Vertretung, halte mich ans Konzept und mache tatsächlich den Cool-down. Hurra. Der langweilige Christian ist da.

Natürlich bringt der letzte Partysong oft mehr unmittelbaren Applaus als ein kontrolliertes Herunterfahren. Der spektakuläre Abgang ist nun einmal spektakulärer als der vernünftige. Integrität zeigt sich aber nicht nur darin, ob du zu deinen Prinzipien stehst, wenn alle dafür klatschen. Sie zeigt sich vor allem dann, wenn sie gerade weniger populär sind.

Qualität ist ein Kursversprechen

Auch der Auftraggeber gehört zur Gleichung. Ein kleines Studio mit einem einzigen Trainer kann sehr individuell funktionieren. Die Teilnehmer kennen genau diesen Stil und kommen womöglich gerade deshalb. Hat ein Studio oder ein großes Franchise dagegen mehrere Trainer, viele Kurse oder sogar verschiedene Anlagen in unterschiedlichen Städten, wird Einheitlichkeit wesentlich wichtiger. Dann buchen Teilnehmer nicht nur einen bestimmten Trainer. Sie buchen auch ein Kursversprechen.

Was genau dieses Versprechen enthält, kann sehr unterschiedlich sein: standardisierte Abläufe, besonders hohe technische Anforderungen, starke Party-Ausrichtung, sehr intensive Stunden oder schlicht möglichst volle Kurse. All das kann eine bewusste Geschäftsentscheidung sein. Qualität bedeutet an dieser Stelle zunächst einmal, dass die vereinbarten Anforderungen erfüllt werden. Als Trainer solltest du nur ehrlich prüfen: Kann ich dahinterstehen?

Wenn ein Auftraggeber ausschließlich Zirkus möchte, kann das wirtschaftlich hervorragend funktionieren. Es muss nur nicht deine Philosophie sein. Wenn die Erwartungen dauerhaft deiner eigenen Vorstellung von Verantwortung, Integrität und deinen Werten widersprechen, wird authentisches Arbeiten irgendwann schwierig. Und das gilt nicht nur für Trainerjobs.

Authentisch sein bedeutet nämlich nicht: „Ich mache immer mein eigenes Ding und alle anderen sollen damit klarkommen.“ Es bedeutet auch, zu wissen, wofür du stehst, welchen Auftrag du angenommen hast – und ob diese beiden Dinge überhaupt zusammenpassen.

Dein Qualitätskompass

Wenn du nach einer Stunde wissen möchtest, ob sie gut war, würde ich mich nicht zuerst daran orientieren, wie laut der Applaus war. Frag dich lieber, ob die Stunde zu dieser Gruppe gepasst hat. Hast du rechtzeitig erkannt, wann Intensität, Tempo oder Bewegungen angepasst werden mussten? Hast du Technik und Sicherheit ernst genommen, auch wenn eine spektakulärere Variante vielleicht mehr Eindruck gemacht hätte? Konnten die Teilnehmer darauf vertrauen, dass das, was du vorgemacht hast, für diesen Kurs sinnvoll und vertretbar war?

Und natürlich gehört auch die Frage dazu, ob die Menschen Spaß hatten. Denn ein fachlich perfekter Kurs, der sich anfühlt wie ein zweistündiger Zahnarztbesuch, ist genauso wenig das Ziel. Qualität ohne Begeisterung reicht nicht. Begeisterung ohne Qualität aber eben auch nicht.

Es geht nicht darum, nach jeder Stunde mit einem Klemmbrett in der Ecke zu sitzen und sich selbst Noten zu geben. Es geht nur darum, Applaus, Beliebtheit und tatsächliche Trainerleistung nicht automatisch miteinander zu verwechseln.

Am Ende geht’s um die Menschen vor dir

Ich möchte Menschen motivieren. Ich möchte, dass sie mit dem Training am Ball bleiben, will Energie erzeugen, sie mitnehmen, coachen und auch unterhalten. Wenn es passt, spiele ich nicht nur den Entertainer – dann bin ich der Entertainer.

Das muss aber nicht jeder Trainer genauso machen. Ein ruhiger Trainer kann großartig sein. Nicht jeder Kurs ist eine Party und eine Gruppe, die am Ende nicht jubelt, hatte deshalb noch lange keine schlechte Stunde. Der Clown sollte nur wissen, warum er die rote Nase aufsetzt – und wann er sie wieder abnimmt.

Denn vorne zu stehen bedeutet nicht nur, Aufmerksamkeit zu bekommen. Es bedeutet Verantwortung für die Menschen, die ihre Zeit und ein Stück weit auch ihr Vertrauen in deine Hände legen. Und wenn daraus ein voller Kurs entsteht: umso besser. Nur ist die volle Hütte dann nicht der Beweis für Qualität, sondern hoffentlich ihre Folge.

Praxisbasis

Dieser Beitrag basiert auf eigener Kurs-, Trainer- und Ausbildungserfahrung. Einzelne Situationen wurden anonymisiert und teilweise humoristisch zugespitzt.

Hinweis

Dieser Beitrag beschreibt Erfahrungen und Grundsätze aus der Trainerpraxis und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. Bei akuten Beschwerden, Kreislaufproblemen oder erkennbarer Gefährdung ist das Training zu unterbrechen und situationsgerecht Hilfe zu organisieren.