Warm-up im Jumping: mehr als nur langsam starten
Ein gutes Warm-up bereitet nicht nur Muskeln und Kreislauf vor. Fuer Trainer ist es auch der beste Moment, Gruppe, Material und Stimmung wahrzunehmen, bevor der Kurs intensiver wird.
Warum ein Warm-up sinnvoll ist
Zu Beginn einer Stunde braucht der Körper Zeit, um von Alltag auf Bewegung umzuschalten. Gelenke, Muskulatur, Atmung, Kreislauf und Koordination kommen schrittweise in den Trainingsmodus. Gerade auf dem Trampolin ist das wichtig, weil Balance, Rhythmus und Landung zusammenarbeiten müssen.
Der Trainer-Check im Warm-up
Das Warm-up ist ein Beobachtungsfenster: Wer ist neu, wer wirkt unsicher, sind alle Trampoline richtig eingestellt, haben alle genug Platz, passende Schuhe, Wasser und Handtuch, und stimmt die Musiklautstärke?
- Bewegungsradius klein starten und später steigern.
- Wiederholungen nutzen, damit Technik statt Hektik entsteht.
- Bekannte Muster wiederholen, damit Teilnehmende Bewegungen wiedererkennen.
- Erst steigern, wenn der Körper vorbereitet ist und die Landungen ruhig bleiben.
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